Abriss des Ladens und Anwesens Gärtner

Bis in die 1980-er Jahre war in der unteren Bergstrasse (Gänsberg) ein kleiner Tante Emma Laden der Frau Gärtner. Der Laden ist seit vielen Jahren geschlossen, das Haus und das Nachbaranwesen der Familie Imhof stehen seit einigen Jahren leer.

Aufnahmen Juli 2009

Der Eingang zum kleinen Laden war zum Gänsberg hin, erkennbar an der Treppe. Im Glaskasten über der Ladentüre stand eine Marienstatue.


Der Laden Gärtner hinter dem Auto, rechts davor das Wohnhaus des Anwesens Imhof.

 

Abriss des Anwesens Gärtner und der Scheune des Anwesens Imhof im Oktober 2009. Der Blick ist nun frei auf das vormalige Elektrizitätswerk der Stadt Külsheim, das grosse Auspuffrohr der Generators ist deutlich an der Wand zu erkennen.

 

Ansicht der Abrissstelle. Links neben dem Bauzaun der kleine Fussweg zum Kastanienbuckel, der zur Haagstrasse führt. An diesem Weg führte früher ein offener Bach das Wasser vom Taubenloch zum Amorsbach (Talbach). Der Bach ist heute kanalisiert. Der Bach lief auf der Gärtnerseite, also rechts am Weg. Links war ein etwa 1 Meter breiter Fussweg, der mittels eines eisernen Steges über den Bach zur Gärtnerseite führte.


 

Die Anwesen Gärtner und Imhof waren an die historische Stadtmauer Külsheims angebaut. Es ist zu hoffen, dass die Stadtmauer erhalten bleibt!

 
Auf dieser Aufnahme vom Juli 2009 sind die Scheunen noch erhalten, angebaut an die Stadtmauer.

 
Ansicht von der Abrissstelle Richtung Gänsberg. An der Stelle des vormaligen Anwesens Jakob Bussmann steht seit den 1990-er Jahren ein Neubau von Familie Weber. Der rechte Teil des jetzigen Weber-Hauses war der Eingang zum Anwesen Josefa Adelmann, die anfang der 1950-er Jahre dort noch einen Schuhhandel betrieb.  Der Eintrag im Adressbuch von 1949 lautet Adelmann Josefa, Schuhgeschäft, Gänsberg 317.

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